Schuleinschreibung 26. März

Neu ist, dass die Kinder, die im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September sechs Jahre alt werden, schulpflichtig werden können.

 

Diese Kinder durchlaufen das Anmelde- und Einschulungsverfahren an den Schulen ebenso wie alle anderen Kinder (vgl. insbesondere § 2 der Grundschulordnung – GrSO) und es ergeben sich insoweit keine Änderungen. Auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse berät die Schule die Erziehungsberechtigten und spricht eine Empfehlung aus. Die Erziehungsberechtigten entscheiden dann, ob ihr Kind bereits zum kommenden oder erst zum darauffolgenden Schuljahr eingeschult wird.

 

Wenn die Erziehungsberechtigten die Einschulung auf das folgende Schuljahr verschieben möchten, müssen sie dies der Schule im Schuljahr 2018/19 bis spätestens 3. Mai schriftlich mitteilen. Eine Verlängerung der Frist ist – auch im Hinblick auf das weitere Verfahren und den Klassenbildungsprozess – nicht möglich. Geben die Eltern bis 3. Mai keine Erklärung ab, wird ihr Kind zum kommenden Schuljahr schulpflichtig.

 

Die Zurückstellung von Schülerinnen und Schülern an privaten Schulen betreffend wurde bereits im Vorjahr folgende rechtliche Klärung herbeigeführt (vgl. Mail von H. Stautner vom 05.03.2018):

 

Nach Rücksprache mit Frau Scherm (Regierung der Oberpfalz) entscheidet die Schulleitung der Privatschule über die Zurückstellung von Schülerinnen und Schülern. Dies gilt sowohl für genehmigte als auch für staatlich anerkannte Privatschulen. Die Sprengelschule erhält einen Abdruck des Zurückstellungsbescheids.

 

Bei Eltern, die die Einschulung ihres Kindes auf das kommende Schuljahr verschieben, erhalten die Sprengelschulen eine dementsprechende schriftliche Bestätigung der Privatschule. Es liegt in der Verantwortung der jeweiligen Privatschule, dass die Kinder gemäß den Vorgaben das Anmelde- und Einschulungsverfahren durchlaufen und eine Beratung der Eltern durchgeführt wird.